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ABSTAMMUNG

Es war schon immer faszinierend, etwas über unsere Ursprünge zu erfahren und unseren evolutionären Weg zu verfolgen, sowohl auf inidividueller Ebene als auch als Spezies.

Wie wir wissen, liegen unsere Ursprünge als Spezies auf dem afrikanischen Kontinent vor 200 000 Jahren. Seitdem haben die Menschen viele Wege über die verschiedenen Kontinente der Erde bis zum heutigen Tag zurückgelegt.

Die Summe aller demografischen Ereignisse und Prozesse prägt die genetische Zusammensetzung der heutigen Populationen, so dass jede von ihnen ihre eigenen besonderen Merkmale aufweist.

Glücklicherweise können Sie heute durch eine umfassende Untersuchung Ihrer genetischen Zusammensetzung herausfinden, wer Ihre Vorfahren sind, und auf diese Weise noch genauer herausfinden, woher Sie kommen, all dies dank der Fortschritte in der Genetik, des von tellmeGen entwickelten DNA-Tests und der neuen Verbesserungen, die wir durchgeführt und in unserer Aktualisierung aufgenommen haben. Bei tellmeGen sind wir immer auf dem neuesten Stand der Genetik und Medizin, um Ihnen den besten Service und die beste Betreuung bei unserem DNA-Test zu bieten.

Análisis Ancestralidad Tellmegen

Was tun wir bei unserem DNA-Test, um Ihre Herkunft herauszufinden?

Um Ihre Abstammung zu bestimmen, verwenden wir bei tellmeGen den Teil der bei Ihrer Genotypisierung gewonnenen Daten, der der autosomalen DNA entspricht, die sowohl Ihr väterliches als auch mütterliches Erbgut enthält.

Anschließend unterziehen wir diesen Teil der Daten einer strengen Qualitätskontrolle, die es uns ermöglicht, nur die genetischen Marker von hoher Qualität für die Analyse zu behalten und zu verwenden, um mögliche fehlerhafte Abweichungen in unseren Ergebnissen zu vermeiden, denn Qualität und Genauigkeit sind grundlegende Werte für tellmeGen.

Nach der Identifizierung und Verfeinerung vergleichen wir diesen Teil Ihrer Variation mit dem von Tausenden von Referenzindividuen, die 39 ethnischen Gruppen angehören, die sich auf 7 große geografische Gebiete oder Superpopulationen wie folgt verteilen: Europa (13), Afrika (6), Westasien (3), Süd- und Zentralasien (6), Ostasien (7), Ozeanien (2) und Amerika (2).

Um diese Referenzprobe zu erstellen, haben unsere Bioinformatiker, Ärzte und Genetiker öffentliche Datenbanken zur menschlichen Variabilität genutzt, die weltweit bekannt sind und von der wissenschaftlichen Gemeinschaft einvernehmlich anerkannt werden, wie das 1000 Genomes Project und das Human Genetic Diversity Project.

Indem wir bestimmte Muster in Ihrer genetischen Variation untersuchen und sie mit unserer Datenbank vergleichen, können wir in unserem DNA-Test mit hoher Genauigkeit auf Ihre Abstammung schließen.

Mapa Ancestralidad Tellmegen

Wie funktioniert der tellmeGen DNA-Abstammungstest?

Bei tellmeGen verwenden wir die Software Admixture, um aus einer von unseren Experten erstellten Referenzdatenbank, die Tausende von Personen bekannter ethnischer Herkunft enthält, auf Ihre Abstammung zu schließen. Diese Datenbank wurde unter Einhaltung einer strengen Qualitätskontrolle erstellt, wobei für jede ethnische Gruppe Personen mit einer reinen und repräsentativen ethnischen Herkunft ausgewählt wurden.

Die Ähnlichkeit zwischen der genetischen Zusammensetzung der einzelnen Individuen, die die verschiedenen ethnischen Gruppen in der Datenbank bilden, und Ihrer genetischen Zusammensetzung ermöglicht es uns, statistisch und sehr genau zu bestimmen, welcher Anteil Ihrer DNA von jeder dieser ethnischen Gruppen stammt.

Was können Sie von dem neuen Ancestry-Update?

Bei der neuen Aktualisierung unserer Abstammungsstudie unterziehen unsere Experten die genetischen Proben jeder Person einer Untersuchung nach strengen Standards und umfassenden Qualitätsfiltern. Auf diese Weise können wir Ihnen die genauesten Ergebnisse und ein Maximum an Informationen über Ihre Abstammung aus der Untersuchung Ihres genetischen Materials bieten.

Auf diese Weise sehen Sie in Ihrem Ergebnisbericht die prozentuale Aufteilung Ihrer genetischen Zusammensetzung auf die verschiedenen betrachteten ethnischen Gruppen, gegliedert nach geografischer Lage. Diese Informationen geben ein genaues Bild der ethnischen Herkunft Ihrer Vorfahren und damit auch Ihrer eigenen Herkunft.

Ancestralidad británica tellmeGen

Test der mütterlichen Haplogruppen

NEU

Eine mitochondriale Haplogruppe ist eine Gruppe von genetischen Variationen, die in der menschlichen mitochondrialen DNA gefunden werden. Haplogruppen zeichnen und beschreiben den Weg, den unsere Vorfahren mütterlicherseits abgelaufen haben, von den Ursprüngen der menschlichen Spezies in Afrika bis zu ihrer Ausbreitung rund um die Welt.

Mit dem Haplogruppentest von tellmeGen, der in unsere umfassende genetische Studie integriert ist, können Sie herausfinden, woher Ihre Vorfahren mütterlicherseits stammen und wie sie sich zu verschiedenen Perioden der Geschichte auf der ganzen Welt ausgebreitet haben.

Früher war es wie Science-Fiction, sich vorzustellen, wo Ihre Vorfahren lebten und wie sie sich vor Hunderttausenden von Jahren durch die Welt bewegten. Jetzt haben Sie es griffbereit.

Welche Reise haben Ihre Vorfahren seit über 150.000 Jahren bis in die Neuzeit gemacht? Sie können es jetzt herausfinden und auf tellmeGen’s Karte Ihrer mütterlichen Haplogruppen-Wanderungen nachschlagen.

Teilen Sie Haplogruppe mit Berühmtheiten? Es gibt viele historische Persönlichkeiten, deren mütterliche Haplogruppen wir kennen. Zusätzlich haben auch viele moderne Berühmtheiten ihre genetischen Testergebnisse bekanntgemacht – finden Sie heraus, ob Sie DNA mit ihnen teilen!

ABSTAMMUNG… WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?

Die Bestimmung Ihrer Ethnizität ist die Beta-Version der Anwendungen, die wir entwickeln, um Ihnen ein Maximum an Informationen über Ihre Abstammung aus Ihrem genetischen Material zu geben. Wir werden die bestehenden Datenbanken kontinuierlich verbessern, um neue ethnische Gruppen aus nicht vertretenen geographischen Gebieten einzubeziehen, was es uns ermöglicht, den Umfang und die Genauigkeit der Analyse der Herkunft Ihrer Vorfahren zu verbessern.

DIE NÄCHSTEN VERSIONEN MEINER ABSTAMMUNGSERGEBNISSE BEINHALTEN…

  • Analyse der Abstammung der Neandertaler: Es ist bekannt, dass es zu verschiedenen Zeiten in unserer Geschichte Inzucht zwischen modernen Menschen und Neandertalern gab. Wir werden die Menge des genetischen Materials der Neandertaler, das in Ihrer genetischen Zusammensetzung vorhanden ist und aus diesen Inzuchtprozessen stammt, schätzen.
  • Y-Chromosomen-Analyse: Das Y-Chromosom wird ausschließlich von Vätern auf ihre männlichen Kinder übertragen. Durch die Untersuchung der genetischen Variation des Y-Chromosoms ist es möglich, auf väterliche Abstammungslinien zu schließen. Väterliche Abstammungslinien, auch Haplogruppen genannt, haben eine hohe geographische Spezifizität und werden daher in populationsgenetischen Studien häufig verwendet. Wegen ihrer besonderen Art der Vererbung, ähnlich der Übertragung von Familiennamen in vielen menschlichen Kulturen, wurde sie in genealogischen Analysen verwendet.

Das wissenschaftliche Team von tellmeGen arbeitet weiterhin daran, Ihnen die bestmöglichen Informationen über Ihre Abstammung zu bieten.

UNSERE REFERENZ DER BEVÖLKERUNG

Die tellmeGen-Datenbank hat derzeit Tausende von Personen erreicht, die zu 39 ethnischen Gruppen gehören, die sich auf 7 große geografische Regionen der Welt verteilen: Europa (13); Afrika (6); Westasien (3); Süd- und Zentralasien (6); Ostasien (7); Ozeanien (2); Amerika (2).

EUROPA

Die Finnen sind die Einwohner von Finnland, aber dieser etnischer Gruppe ist heutzutage nicht nur zu dieser noreuropäische Land beschränkt. Der Begriff "finnisch" steht nicht nur für Finnland, sondern umfasst auch Bevölkerungsgruppen aus Schweden, wie die Tornedalen; Norwegen, wie die Kvenen oder Waldfinnen; und auch Russland, wie die Ingrier.

Heute gibt es etwa 7 Millionen Finnen, wobei nicht nur die Menschen gezählt werden, die im Land leben, sondern auch alle, die von ihnen abstammen. Der größte Teil der Bevölkerung befindet sich in Finnland und seinen Nachbarländern wie Schweden, Norwegen und Russland, aber aufgrund verschiedener Migrationsprozessen findet man finnische Nachkommen auch in Amerika und Ozeanien in Ländern wie den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Neuseeland, Brasilien und Argentinien.

Wollen Sie wissen, ob Sie genetisches Material mit den Finnen teilen?

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Osteuropa ist die Region des europäischen Kontinents, die am nächsten zu Asien liegt. Aufgrund der unterschiedlichen geografischen, ethnischen oder sozialen Konnotationen gibt es keine genaue Definition des Gebiets, das umfassen ist. In jedem Fall umfasst die Region Länder wie Russland, Polen, Estland oder die Ukraine, wobei das erstgenannte Land das umfangreichste und bevölkerungsreichste ist und mehr als 15 % der gesamten europäischen Bevölkerung konzentriert.

Die Region ist durch slawischen, griechischen, byzantinischen und osmanischen Kultureinflüssen geprägt, die zu ihrer kulturellen Heterogenität beigetragen haben. Die Region besteht aus Menschen, die zu Dutzenden von ethnischen Gruppen wie Polen, Slowaken, Bosniern, Russen und anderen gehören, aber gemeinsame kulturelle und/oder genetische Verbindungen haben.

Möchten Sie wissen, ob Sie genetisches Material mit osteuropäischen Populationen teilen?

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Die Britische Inseln, zu denen Großbritannien und Irland gehören, befinden sich vor der Nordostküste Europas. Die Briten sind Nachfahren verschiedener ethnischer Gruppen, die sich im Laufe der letzten Jahrtausende im Gebiet niedergelassen haben.

Die Briten sind eine vielfältige, multinationale und multikulturelle Gesellschaft. Genetische Analysen von alten Proben haben gezeigt, dass prähistorische einheimische Populationen eine Reihe von demographischen Ereignissen litten, die zu ihrer fast vollständigen Verdrängung führten. Besonders erwähnenswert ist den Ersatz der mesolithischen Bevölkerung durch die Ankunft der neolithischen Bauernpopulationen, die um 6000 v. Chr. stattfand. Zusätzlich zu ihren prähistorischen Wurzeln ist es bekannt, dass die modernen Briten Nachkommen mehrerer ethnischer Gruppen sind, die zu verschiedenen Zeiten auf den Inseln siedelten. Diese ethnischen Gruppen sind die Kelten, Angelsachsen, Wikinger und Normannen.

Vor allem aufgrund der bedeutenden Expansion während des 19. und 20. Jahrhunderts ist die britische Bevölkerung weit über die Welt verteilt, mit einer bedeutenden Präsenz in den Vereinigten Staaten, Australien, Kanada, Neuseeland und Südafrika.

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Die Orkadier sind ein indigenes Volk, das die Orkney-Inseln bewohnt, ein Archipel im Norden Schottlands mit etwa siebzig Inseln, von denen nur zwanzig bewohnt sind. Die Einwohnerzahl beträgt 22.200, wovon etwa 17.000 auf der größten Insel leben. Historisch gesehen sind die Orkadier Nachfahren der Pikten, Norweger und Schotten und sprechen ihren eigenen Dialekt, der sich vom Schottischen ableitet und zu den indoeuropäischen Sprachen gehört. Die Wikinger machten Orkney zu ihrem Hauptquartier für ihre Piratenexpeditionen.

Die Orkadier stützten ihre Wirtschaft auf Landwirtschaft und Meeresressourcen. Was ihre Religion angeht, so praktizieren sie den Presbyterianismus. Sie haben ein reiches Erbe an Folklore.

Wollen Sie wissen, ob Sie genetisches Material mit den Orkadiern teilen?

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Skandinavien ist eine geografische und kulturelle Region in Nordeuropa, die Dänemark, Schweden und Norwegen umfasst. Im Gebiet wohnen etwa 21 Millionen Menschen und seine Bewohner sprechen die nordischen Sprachen, obwohl es inidigene samischsprachige Minderheiten uralischen Ursprungs gibt.

Skandinavien hat eine der wohlhabendsten Wirtschaften der Welt und ist auf Export und internationalen Handel ausgerichtet. Die Region hat durch bedeutende Migrationsprozesse durchgelaufen, mit einer starken Auswanderung am Ende des Ersten Weltkriegs und einem großen Zustrom von Einwanderern nach dem Zweiten Weltkrieg, hauptsächlich aus Finnland, den Irak, Somalia, Deutschland und Syrien.

Die skandinavischen Länder teilen ein großer Teil ihrer Kultur. Sie sind eng mit der Geschichte der Wikinger verbunden, germanischen Kriegern aus Skandinavien, die als große Seefahrer bekannt waren, berühmt für ihre Plünderungen und für die merkliche Spuren, die sie in der europäischen Geschichte hinterlassen haben.

Wollen Sie wissen, ob Sie genetisches Material mit den Skandinaviern teilen?

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Die Deutschen sind eine in Mitteleuropa beheimatete germanische Volksgruppe. Obwohl die Schätzung der Anzahl der Deutschen von den angewendeten Kriterien abhängt, wird es geschätzt, dass es sich um etwa 150 Millionen Menschen handelt, von denen 62,5 Millionen in Deutschland wohnen, was 42 % der Gesamtbevölkerung entspricht. Die Germanen sind jedoch weit über den Globus verteilt. Vor allem sind die Vereinigten Staaten die Heimat von mehr als 60 Millionen Deutschen, einem Drittel der deutschen Diaspora. Weitere wichtige Standorte sind Brasilien, Kanada, Argentinien, Südafrika und Frankreich.

Ihre Sprache ist Deutsch, die zweitmeist gesprochene germanische Sprache nach Englisch. Sie gehört zur indoeuropäischen Sprachfamilie. Was die Religionszugehörigkeit betrifft, so ist derzeit ein Drittel der Bevölkerung protestantisch, ein Drittel römisch-katholisch und das restliche Drittel ist nicht-religiös. Die germanische Gesellschaft hat in vielen Bereichen wie Wissenschaft, Philosophie und Literatur große Beiträge zur Gesellschaft geleistet.

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Die Franzosen sind eine ethnische Gruppe, die zur Gruppe der romanischsprachigen Populationen gehört und deren Ursprung im heutigen Frankreich hat. Historisch gesehen haben die Franzosen vorwiegend gallische oder keltische, lateinische und germanische Ursprünge, aber auch Einflüsse u.a. von den baskischen, iberischen, italischen oder griechischen Völkern. Frankreich ist seit langem ein Mosaik aus lokalen Bräuchen und regionalen Unterschieden, das sich in der Sprache widerspiegelt. Obwohl die meisten von ihnen Französisch sprechen, eine Sprache, die zur Familie der indoeuropäischen Sprachen gehört, werden andere wie Okzitanisch, Katalanisch, Korsisch, Baskisch oder Elsässisch in ihren jeweiligen Regionen gesprochen.

Die französische Bevölkerung wird auf etwa 95 Millionen Menschen geschätzt. Davon leben etwa 67 Millionen in Frankreich, sind aber auch in anderen Ländern wie den Vereinigten Staaten, Algerien, Belgien, Burkina Faso, Kamerun, Kanada, Deutschland oder Marokko, neben vielen anderen, weit verbreitet. Die meisten Franzosen gehören der katholischen Kirche an, obwohl auch protestantische, jüdische oder muslimische Vertreter sowie Atheisten oder Agnostiker zu finden sind.

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Der Begriff Französisch-Baskisch bezieht sich auf die aus Nordspanien und dem Südwesten Frankreichs stammende Gruppe von Menschen, die auf beiden Seiten der westlichen Pyrenäen leben. Der Ursprung der Basken hat viele Theorien hervorgebracht, von denen einige auf die ersten paläolithischen Siedler Europas zurückgehen. In diesem Sinne sind sie mit anderen europäischen und mediterranen Völkern wie den Iberern, Pikten, Iren, Walisern, Berbern oder Etruskern verwandt.

Die Basken zeichnen sich durch die baskische Sprache aus, die mit keiner der indoeuropäischen Sprachen verwandt ist. Dank zahlreicher genetischer Studien geht man davon aus, dass die Basken einen Überrest der ersten Bewohner Westeuropas sind, insbesondere der französisch-kantabrischen Region, die sich mit den ersten Gruppen neolithischer Bauern, die auf die Iberische Halbinsel kamen, vermischten.

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Die Aschkenasim sind die Nachkommen der Juden, die sich während des Mittelalters in Mittel- und Osteuropa, vor allem in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Tschechischen Republik, der Ukraine und Rumänien, angesiedelt haben. Sie entwickelten besondere Bräuche und Gesetze, die sie von anderen jüdischen Völkern unterscheiden, wie ihre eigene Sprache, Jiddisch, das Begriffe aus deutschen Dialekten zusammen mit einigen slawischen oder hebräischen Ursprungs kombiniert.

Die aschkenasische Bevölkerung wird auf 11,2 Millionen Menschen geschätzt, und einige Forscher geben an, dass sie 70% der jüdischen Weltbevölkerung ausmachen. Sie haben eine breite Diaspora, die vor allem in den Vereinigten Staaten (5-6 Millionen Menschen) und Israel (2,8 Millionen), aber auch in Russland, Argentinien, Großbritannien, Kanada usw. zu finden ist.

Ihre Geschichte ist vom Holocaust der Nazis während des Zweiten Weltkriegs geprägt, in dem zwei Drittel der aschkenasischen Juden getötet wurden, was auch eine Massenmigration in andere Regionen verursachte.

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Die Iberer stammen aus der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas. Dazu gehören die Länder Andorra, Portugal und Spanien. Obwohl der Begriff Iberer zur Identifizierung aller Einwohner der Halbinsel verwendet wurde, ohne ethnische Unterschiede zu berücksichtigen, gibt es eine andere, eingeschränktere ethnische Bedeutung, die nur die Menschen einschließt, die an der Ost- und Südküste der Halbinsel leben. Diese Gebiete wurden von anderen mediterranen Völkern wie den Phöniziern oder den Griechen beeinflust.
Es ist bekannt, dass die ersten Siedler vor mehr als 40 000 Jahren aus Südfrankreich auf die Iberische Halbinsel kamen. Die Iberische Halbinsel war im Laufe der Geschichte für viele ethnische Gruppen im Mittelmeerraum sowie in Mittel- und Osteuropa ein Knotenpunkt. Dies spiegelt sich heute in der großen kulturellen Vielfalt ihrer heutigen Bevölkerung wider. Darüber hinaus ist ein großer Teil der Einwohner Südamerikas Nachkommen der iberischen Bevölkerung. Dies ist aufgrund der Rolle, die Spanien und Portugal im späten fünfzehnten Jahrhundert spielten, zur Zeit der Entdeckungen und der anschließenden Kolonialisierung Amerikas.

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Die italienische Bevölkerung stammt ursprünglich von der Halbinsel Italia, die im Süden Europas liegt und eine ausgedehnte Position im Zentrum des Mittelmeers einnimmt.

Die italienische Bevölkerung wird auf etwa 60 Millionen Einwohner geschätzt. Zwischen dem späten neunzehnten und mittleren zwanzigsten Jahrhundert gab es eine massive Bewegung von Italienern in verschiedene Gebiete der Welt, bekannt als “italienische Diaspora”. Aus diesen Grund wird es geschätzt, dass heute mehr als 80 Millionen Menschen auf der ganzen Welt eine direkte oder teilweise italienische Abstammung haben.

Italien ist die Wiege der Römischen Keiserzeit. Es dominierte ganz Westeuropa und den Mittelmeerraum seit seinem Beginn im 8. v. Chr. bis zu seinem Verschwinden im 5 n. Chr. Diese Periode hinterließ eine unauslöschlichen Spur im Bild der westlichen Zivilisation, der heute noch bekannt ist. Auf der genetischen Ebene haben die heutigen Italiener genetische Unterschiede zwischen ihren Bevölkerungen aus dem Norden und dem Süden. Die Süditaliener sind den Mittelmeerpopulationen wie die Griechen ähnlicher, während die Norditaliener den Iberern und Franzosen des Südens heute ähnlicher sind.

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Sardisch war ein Begriff, der die Bewohner der italienischen Insel Sardinien im westlichen Mittelmeer bezeichnet. Die Forscher glauben, dass die ersten Bewohner Sardiniens von der Iberischen und der Italienischen Halbinsel kamen. Wie bei anderen isolierten Populationen unterscheiden sich die heutigen Sardinen jedoch deutlich von anderen europäischen Populationen. Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, wie die sardische Population eine klare genetische Differenzierung im Vergleich zu den übrigen Populationen in ihrer geographischen Umgebung zeigt, da zahlreiche Änderungen oder Varianten auf einer genetischer Ebene zeigt, die bei den anderen Populationen nicht vorhanden sind.
Aktuelle Studien über die Herkunft der sardischen Bevölkerung, die auf ihre genetischen Ausstattung geruth, haben gezeigt, dass diese ethnische Gruppe den ersten neolithischen Populationen vor mehr als 10 000 Jahren am nächsten wäre. Diese Populationen besiedelten Europa von Nahem Osten aus, wodurch die vorige paläolitischen Populationen verschoben.

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Die Balkanhalbinsel, die nach Norden durch das Balkangebirge begrenzt wird, ist eine der drei großen Halbinseln Südeuropas. Das Gebiet ist nicht nur von Meeren umgeben, sondern wird auch von vielen Flüssen wie der Donau, der Var oder der Struma durchflossen, die die Kommunikation zwischen den verschiedenen Regionen erleichtern.

Das Gebiet umfasst mehrere Länder wie Griechenland, Bulgarien, Kroatien, Slowenien, Albanien und einen Teil der Türkei und hat eine Bevölkerung von fast 53 Millionen Einwohnern. Hier werden eine Vielzahl verschiedener Sprachen gesprochen, vor allem die slawische Sprachen (Bulgarisch, Slowenisch oder Mazedonisch), Griechisch und eine Gruppe neulateinischer Sprachen (wie Rumänisch oder Moldauisch). Die Heterogenität des Gebietes zeigt sich auch in den unterschiedlichen Kulturen seiner Bewohner.

Die größte ethnische Gruppe in diesem Gebiet sind die Griechen mit einer Bevölkerung von mehr als 15 Millionen Menschen. Sie kommen aus Griechenland, Zypern und einigen anderen Balkanregionen, obwohl sie aufgrund ihrer enormen historischen Ausdehnung eine bedeutende Diaspora bilden, mit griechischen Gemeinschaften in der ganzen Welt. In vergangenen Zeiten waren die Griechen in Stadtstaaten organisiert, wo das Konzept der Demokratie entstand. Ihre Hauptsprache ist die griechische Sprache, die seit der Zeit des antiken Griechenlands gesprochen wird. Es ist eine indoeuropäische Sprache, die einen eigenen Zweig darstellt und eng mit dem Armenischen und den indoiranischen Sprachen verwandt ist. Dieser Volksgruppe werden sehr bemerkenswerte Beiträge zu der Weltkultur zugeschrieben, wie z.B. das erste Alphabet oder wichtige Grundlagen auf dem Gebiet der Philosophie.

Wollen Sie wissen, ob Sie genetisches Material mit den Griechen und den Bewohnern des Balkans teilen?

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AFRIKA

Der Maghreb ist eine Region in Nordafrika, die den westlichsten Teil der arabischen Welt umfasst. Die Region enthält Algerien, Libyen, Mauretanien, Marokko, Westsahara und Tunesien, sowie die autonomen Städte Ceuta und Melilla. Es hat eine Bevölkerung von über 87 Millionen Menschen.

Die ursprünglichen Bewohner des Maghreb waren die Imazighen, auch als Berber bekannt. Mit der Ankunft der Araber im 7. Jahrhundert konvertierte die Bevölkerung des Maghreb zum Islam und es begann ein langer Prozess der sprachlichen und kulturellen Arabisierung. Die Region hat mehrere Migrationswellen erlebt, wie die Ankunft der Andalusier, das Osmanische Reich und die französische Kolonialisierung, die ihre Spuren in den verschiedenen Kulturen hinterlassen haben. Heute sprechen die meisten Einwohner des Maghreb maghrebinisches Arabisch, obwohl es auch einen Prozentsatz von Einwohnern gibt, die Berber, Französisch oder Spanisch sprechen.

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Senegal und Gambia sind die beiden westafrikanischen Länder, die am weitesten im Westen des Kontinents liegen. Die erste, mit mehr als 15 Millionen Einwohnern, ist nach dem Fluss Senegal benannt, der die nördliche Grenze Senegals markiert. Das zweite, mit einer viel geringeren Ausdehnung und etwas mehr als 2 Millionen Einwohnern, ist komplett von Senegal umgeben und liegt am Ufer des Gambia-Flusses.

Beide Länder teilen eine Vergangenheit, die stark mit dem Sklavenmarkt verbunden ist, erstens durch die Portugiesen und später durch das Britisches Weltreich. Zudem teilen sie auch viele ihrer Bräuche und Kultur. In der gesamten Region ist der Islam die Mehrheitsreligion. Sie sind auch für ihre hervorragende Musik und ihre typischen Tänze bekannt.

In dem Gebiet gibt es eine Reihe von ethnischen Gruppen, wobei die Mandinka die zahlreichste sind und mehr als 30 % der Bevölkerung beider Länder ausmachen. Ihre Bevölkerung beträgt über 13 Millionen und ihre Hauptsprache ist Mandinka mit zahlreichen Dialekten. Sie sind überwiegend muslimisch, aber nur sehr wenige kleiden sich im arabischen Stil und nur wenige Frauen tragen den Hidschab. Die meisten von ihnen sind heute Bauern oder Fischer, und die djelis oder Barden, die als traditionelle Geschichtenerzähler die Geschichte des Volkes lebendig halten, werden hoch geschätzt.

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Sierra Leone und Liberia sind zwei westafrikanische Länder, die im 19. Jahrhundert gegründet wurden, um versklavte und später befreite Menschen auf den afrikanischen Kontinent zu repatriieren. In dieser Zeit gründeten die befreiten Sklaven Freetown, die Hauptstadt von Sierra Leone. Aufgrund des britischen Einflusses in beiden Ländern ist die offizielle und am weitesten verbreitete Sprache Englisch.

Diese Region mit mehr als 10 Millionen Einwohnern ist aufgrund verschiedener sozialer Probleme eine der am wenigsten entwickelten der Welt, obwohl sie wichtige Mineral- und Fischereiressourcen sowie eine ungenutzte Landwirtschaft besitzt. Etwa zwei Drittel der Einwohner leben von der Landwirtschaft und die Industrie beschränkt sich auf die Verarbeitung von Rohstoffen. Die Kultur der beiden Länder hat eine Mischung aus afrikanischen und englischen Elementen.

Es gibt verschiedene ethnische Gruppen in der Region, wobei das Volk der Mandinka das größte ist. Sie machen etwa 30 % der Gesamtbevölkerung aus. Ihre Hauptaktivitäten sind Viehzucht und Jagd, die sie voll manuell betreiben. Ihre Hauptsprache ist Mende und sie zeichnen sich durch eine Besonderheit aus: Ihre Männer werden früh in die Poro-Gesellschaft eingeweiht, in der sie darauf vorbereitet werden, Weisheit und Verantwortung zu erlangen und Macht zu gewinnen, was mehrere Jahre dauert. Während dieser Zeit unterhalten sich die Mitglieder untereinander mit einer Geheimsprache und Passwörtern, die nur den anderen Mitgliedern bekannt sind.

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Die Länder Nigeria und Ghana liegen in Westafrika, genauer gesagt am Golf von Guinea. Historisch gesehen war das Gebiet Gegenstand ständiger europäischer Handelsexpeditionen, hauptsächlich von der Portugiesen, Briten und Niederländerinnen; aufgrund den großen Goldvorkommen dieses Gebiets, weshalb es auch als Goldküste bekannt ist.

Die Region beherbergt mehr als 230 Millionen Menschen und ist damit eines der am dichtesten besiedelten Gebiete auf dem afrikanischen Kontinent. Die meisten von ihnen gehören dem Islam an, obwohl auch der Anteil der Protestanten und Christen bedeutend ist. In dieser Region gibt es mehr als 250 verschiedene ethnische Gruppen, wobei die Yoruba am wichtigsten sind.

Die Yoruba hat etwa 58 Millionen Einwohner und macht 30 % der Bevölkerung Nigerias aus. Die meisten von ihnen sprechen die Yoruba-Sprache und sind hauptsächlich muslimisch oder christlich, obwohl sie viele Lehren des traditionellen Glaubens ihrer Vorfahren beibehalten. Sie sind auch eines der am stärksten urbanisierten Völker Afrikas und leben in gut organisierten städtischen Zentren.

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Kenia und Uganda sind zwei Länder in Ostafrika, das erste mit 46 Millionen Einwohnern und das zweite mit 1,2 Millionen. Beide teilen sich den Viktoriasee, den zweitgrößten Süßwassersee der Welt und eine wichtige Quelle des Wohlstands für die Bewohner der Region. Die Region ist bekannt für ihre bedeutende Artenvielfalt.

Aufgrund des Klimas und der natürlichen Ressourcen ist die Landwirtschaft der wichtigste Sektor in der Region mit Kaffee als Hauptprodukt. Die Kultur in Kenia und Uganda ist durch das Zusammenleben einer Vielzahl von Ethnien, wie z. B. der Luyia und Luo, sehr vielfältig.

Die Luhya machen mit mehr als 10 Millionen Menschen 14% der Einwohner der Region aus und ist die größte ethnische Gruppe in Kenia. Ihre Sprache ist Luhya, abgeleitet von den Bantusprachen. Zu ihrer Kultur gehört die Polygamie, obwohl sie immer weniger praktiziert wird.

Die Luo machen mit mehr als 7 Millionen Menschen mehr als 10% der Bevölkerung des Gebietes aus und sprechen neben der Luo-Sprache auch Suaheli und Englisch. Als Neugier, spiegelten die Namen, die den Kindern in dieser ethnischen Gruppe traditionell gegeben wurden, Aspekte wider, die mit der Schwangerschaft oder der Geburt zusammenhängen, wie zum Beispiel die Jahreszeit oder der Zeitpunkt der Geburt.

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Mit dem Begriff Pygmäen wird eine Gruppe von Menschengruppen bezeichnet, die in Zentralafrika, insbesondere in den afrikanischen Äquatorialwäldern, leben und sich durch ihre Kleinwüchsigkeit auszeichnen. Zusammen mit den Buschmännern oder San gelten sie als die ältesten Ansiedlern Afrikas. Letztere befinden sich meist im Süden des Kontinents.

Die Pygmäen jagen auf eine sehr traditionelle Weise, mit Netzen, Pfeilen und Speeren; und sammeln Früchte, Knollen und Honig. Sie sprechen mehrere Sprachen, obwohl sie einige Wörter gemeinsam haben, was darauf hindeutet, dass sie in der Vergangenheit möglicherweise eine gemeinsame Sprache hatten. Die unter ihnen praktizierte Inzucht und ihre Isolation in den Wäldern hat eine andere Evolution als bei den übrigen afrikanischen Völkern bewirkt. Aus diesem Grund gibt es klare Elemente, die allen gemeinsam sind: ihre kurze Statur und ihre kurze Lebenserwartung, zwischen 15 und 24 Jahren.

Die San oder Buschmänner sind ebenfalls traditionell Jäger und Sammler und sprechen Khoisansprachen, die sich durch die Einbindung von Klicklauten auszeichnen. Sie bestehen aus mehreren Dörfern und haben eine Bevölkerung von etwa 105 000 Menschen. Ihre Gesellschaft wurde ausgiebig studiert und Frauen spielen darin eine wichtige Rolle, mit einem gehobenen Status, von dem aus sie wichtige Entscheidungen treffen können.

Wollen Sie wissen, ob orSie genetisches Material mit den Pygmäen und San teilen?

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WEST ASIA

Die Arabische Halbinsel und Ägypten befinden sich am Zusammenfluss von Afrika und Asien. Aufgrund ihrer geografischen Nähe teilen beide Regionen wichtige kulturelle und soziale Aspekte, mit einer gemeinsamen Mehrheitssprache, das Arabisch.

Ägypten grenzt im Norden an das Mittelmeer und im Osten an das Rote Meer. Es ist eine größtenteils wüstenartige Region, die jedoch vom Nil durchflossen wird, was dem Land sehr fruchtbare Gebiete ausstattet, die dicht besiedelt sind und was die reiche Geschichte der Region geprägt hat. Ägypten war die Wiege der altägyptischen Zivilisation und bildete zusammen mit der mesopotamischen Zivilisation den Ursprung der heutigen westlichen Kultur, die die Geschichte der Menschheit entscheidend beeinflusst hat. Verschiedene ethnische Gruppen wohnen im Land zusammen, wobei die Ägypter mit mehr als 100 Millionen Einwohnern die größte Gruppe darstellen, gefolgt von den Beduinen, Zigeunern und Nubiern mit jeweils mehr als 1 Million Menschen.

Zur arabischen Halbinsel und der Levante gehören u. a. Länder wie Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Oman, Katar, Jemen, Syrien, Libanon und Palästina. Es ist im Allgemeinen ein weitgehend wüstenartiges Gebiet, obwohl das Vorhandensein von Monsunen im Süden und Osten die Entwicklung landwirtschaftlicher Aktivitäten ermöglicht. Die arabische Identität sollte nicht mit ihrer Religionszugehörigkeit vermischt werden, obwohl derzeit die meisten Araber Muslime sind, mit kleinen christlichen Minderheiten.

Wollen Sie wissen, ob Sie genetisches Material mit Ägyptern, Levantinern und Arabern teilen?

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Die Türkei, der Iran und der Kaukasus liegen in Westasien und umfassen mehr als 183 Millionen Menschen.

Der Kaukasus, benannt nach einer Bergkette, umfasst Aserbaidschan, Armenien und Georgien. Die heute in diesem Gebiet lebenden Völker sprechen etwa 100 verschiedene Sprachen und Dialekte, von denen die meisten zur kaukasischen Sprachfamilie gehören. Es ist eine der ethnisch vielfältigsten Regionen der Welt, in der einige Gruppen, wie die Adygejer, schon seit Tausenden von Jahren leben, während andere, wie die Russen, erst vor einigen Jahrhunderten kamen. Es ist ein ökologisch reichhaltiges Gebiet mit einer großen Vielzahl von Mineral- und Energieressourcen. Es hat eine reiche folkloristische Tradition mit vielen Verbindungen zu altindischen, skandinavischen und griechischen Kulturen.

Die mehrheitliche ethnische Gruppe in der Türkei ist das Volk der Türken, obwohl ihre Präsenz nicht auf dieses Land beschränkt ist. Dieses Gebiet war aufgrund seiner strategischen Lage einen historischen Scheideweg zwischen verschiedenen Kulturen und Zivilisationen, was sich in seiner heterogenen Kultur widerspiegelt.

Der Iran, dessen Amtssprache Persisch ist, ist die Heimat der iranischen Völker, einer Gruppe von Ethnien, die die iranischen Sprachen teilen und aus der iranischen Hochebene stammen. Obwohl die Mehrheit der iranischen Bevölkerung im Iran lebt, sind sie mit einer geschätzten Gesamtbevölkerung von etwa 210 Millionen Menschen auch in anderen Regionen Ost- und Westasiens weit verbreitet.

Möchten Sie wissen, ob Sie genetisches Material mit Türken, Kaukasiern und Iranern teilen?

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Der Name Beduine ist auf die nomadische arabische Bevölkerung zurückzuführen, die die Wüsten des Nahen Ostens, der arabischen Halbinsel und Nordafrikas bewohnt. Ursprünglich stammen sie von der arabischen Halbinsel, doch während der arabischen Eroberungen im 7. Jahrhundert verbreiteten sie sich auch in den übrigen Regionen. Es wird geschätzt, dass die Beduinenbevölkerung mehr als 25 Millionen Menschen umfasst, die hauptsächlich im Sudan leben, wo sie die ethnische Mehrheit bilden, gefolgt von Algerien, Saudi-Arabien und dem Irak, neben anderen Ländern.

Die heutigen Beduinen sind üblicherweise in Stämmen organisiert. Ihre Hauptsprache ist Badawi oder Beye, eine Sprache afroasiatischen Ursprungs, die in der Nähe des Roten Meeres weit verbreitet ist. Ihre Wirtschaft basiert auf der Viehzucht und sie organisieren ihr Leben um diese Tätigkeit herum. Sie sind ständig in Bewegung auf der Suche nach Wasser und Weide. Was ihre Religion angeht, so sind die meisten von ihnen Sunniten.

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CENTRAL & SOUTH ASIA

Zentralasien besteht aus fünf Ländern: Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan. Sie umfasst mehr als 71 Millionen Menschen, obwohl sie eine der am dünnsten besiedelten Regionen ist. Zentralasien ist historisch durch seine nomadischen Völker und seine Lage an der Seidenstraße gekennzeichnet. Die Trockenheit des Gebietes und die Ferne vom Meer haben die Praxis von Landwirtschaft und Handel erschwert, was der Hauptgrund für die nomadische Natur seiner Völker ist.

Im Mittelalter bestand die Region überwiegend aus iranischen Völkern, die heute durch die Paschtunen, Pamiri oder Tadschiken vertreten sind. Nach der Ausbreitung der Turkvölker wurde es auch zur Heimat der Usbeken, Kasachen, Kirgisen und Uiguren, weshalb die Region auch als Turkestan bekannt ist.

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Pakistan und Afghanistan befinden sich in Südasien. Sie haben über 200 Millionen bzw. 36 Millionen Einwohner.

Die Region war aufgrund ihrer geografischen Lage Heimat verschiedener Kulturen sowie Gegenstand von Invasionen und Siedlungen u.a. von Hindus, Perser, Griechen oder Muslime.
Pakistan und Afghnistan sind zwei Länder, die von ihrer großen linguistische und ethnische Vielfalt gekennzeichnet ist.
In Pakistan leben verschiedene Völkern wir die Paschtunen, Sindhi, Pujabis oder Belutschen zusammen, mit Urdu und Englisch als Amtssprachen.
In Afghanistan wohnen Völkern wir die Paschtunen, die 42% der Bevölkerung ausmachen, Tadschiken, Hazara, Usbeken und Belutschen, und sie sprechen sowohl die Paschtunische Sprache als auch den Dari-Dialekt.
Die vorherrschende Religion ist der Islam, der ein wichtiger Teil ihrer Kultur und Lebensweise ist.

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Die Gujarati sind eine ethnische Gruppe, die traditionell im Bundesstaat Gujarat wohnt, der im Südwesten Indiens liegt und im Nordwesten an Pakistan, im Norden an den Bundesstaat Rajasthan, im Osten an den Bundesstaat Madhya Pradesh, im Südosten an den Bundesstaat Maharashtra und im Westen an das Arabische Meer grenzt. Sie sprechen die Sprache Gujarati, eine der indoarische Sprachen, die auf dem indischen Subkontinent gesprochen wird.

Der Bundesstaat Gujarat hat mehr als 60 Millionen Einwohner und ist damit der neuntbevölkerungsreichste Staat Indiens. Seit seiner Staatsgründung am 1. Mai 1960 ist Gujarat eines der wirtschaftlich am stärksten wachsenden Gebiete Indiens. Zwei der führenden Unabhängigkeitsführer Indiens wurden in diesem Staat geboren: Mahatma Gandhi und Sardar Vallabhbhai Patel.

Zusätzlich sind die Gujarati ein Volk mit einer großen Seefahrertradition und einer Geschichte von Migrationen auf verschiedene Gebiete, vor allem an den Ufern des Arabischen Meeres, mit denen es dieselbe Handelskultur teilt. Man geht davon aus, dass die Gujaratis etwa 30% der Migrationen der indischen Bevölkerung ausmachen. Derzeit befinden sich die wichtigsten Gujaratis-Kolonien, gemessen an der Einwohnerzahl, in Pakistan, dem Vereinigten Königreich, den Vereinigten Staaten, Kanada sowie in mehreren Ländern Ost- und Südafrikas.

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Die Punjabis sind eine ethno-linguistische Gruppe, die mit der Region Punjabi in Nordindien und Pakistan verbunden ist. Sie sind mehr als 145 Millionen Einwohner mit einer bedeutenden Diaspora, vor allem im Vereinigten Königreich, Kanada und den Vereinigten Staaten.

Traditionell hat die linguistische, geographische und kulturelle Fusion eine Identität für die Punjabis ausgeformt, die unabhängig von ihrer historischen oder religiöse Herkunft ist. Ihre Kultur ist eine der ältesten der Welt, obwohl sie durch die Komplexität hinduistischer, buddhistischer und islamischer Einflüsse gekennzeichnet ist, mit besonderer Wichtigkeit in Poesie, Philosophie, Spiritualität und Küche.

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Die Bengalen sind eine der indoarischen Ethnien, die in der Region Bengalen in Südasien beheimatet sind. Diese Region ist zwischen Bangladesch und Indien aufgeteilt. Sie machen 98% der Bevölkerung Bangladeschs aus und ihre Sprache ist Bengali, eine Sprache aus der indoeuropäischen Sprachfamilie.

Die bengalische Bevölkerung wird auf 260 Millionen Menschen geschätzt, von denen 163 Millionen in Bangladesch leben, aber auch in anderen Regionen wie Indien, Pakistan, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich und Katar zu finden sind. Die Bengalen stellen die drittgrößte menschliche Ethnie in Bezug auf die Bevölkerung dar, hinter den Han-Chinesen und den Arabern.

Innerhalb der Bevölkerung gibt es vier verschiedene religiöse Untergruppen: Muslime, die die Mehrheit bilden, Hindus, Christen und Buddhisten. Die Bengalen haben weiterhin, wie alle großen Kulturgruppen in der Geschichte, einen großen Einfluss auf verschiedenen Bereichen gehabt, besonders auf den Künste und der Architektur, Sprache, Folklore, Politik und Technologie.

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Das Volk der Telugu ist eine ethnische Gruppe, die an der Südspitze des indischen Subkontinents beheimatet ist, südlich der Flüsse Narmada und Mahanadi,. Diese Region besteht hauptsächlich aus den Bundesstaaten Andhra Pradesh, Tamil Nadu, Karnataka und Kerala. Die Bevölkerung dieser Regionen beläuft sich auf mehr als 230 Millionen Einwohner, etwa 20% der Bevölkerung des Landes. Sie sind auch in Sri Lanka zu finden, wo sie etwa 17% der Bevölkerung ausmachen.

Die Telugu sprechen die Sprache Telugu, die zu den dravidischen Sprachen gehört. Diese Sprachen werden von mehr als 200 Millionen Menschen auf dem indischen Subkontinent gesprochen. Neben ihrer Sprache unterscheiden sich die Draviden Völker von den anderen Bewohnern Indiens durch ihr Aussehen, da sie in der Regel kleinwüchsig sind und eine dunkelbraune Haut haben.

Die Bevölkerung von Sri Lanka besteht vor allem von den Singhalesen (75% der Bevölkerung), einer einheimischen ethnischen Gruppe auf der Insel, die sich durch die singhalesische Sprache auszeichnet und das Ergebnis der Mischung der Ureinwohner mit den Indo-Europäern, die das Land dominierten, ist. Die singhalesische Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie hauptsächlich buddhistisch sind und dass Frauen mit einer aktiven Beteiligung in verschiedenen Bereichen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen.

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OST-ASIEN

Die Japaner sind die ethnische Gruppe aus dem japanischen Archipel, der aus 6852 Inseln besteht. Die Japaner machen fast die gesamte Bevölkerung Japans aus, die derzeit auf etwa 130 Millionen Menschen zählt und eine gemeinsame Sprache, Japanisch, sprechen. Zudem leben schätzungsweise 4 Millionen Japaner oder deren Nachkommen außerhalb Japans, hauptsächlich in Brasilien und den Vereinigten Staaten.

Die ältesten archäologischen Zeugnisse aus dem japanischen Archipel zeigen die Anwesenheit von paläolithischen Jäger- und Sammlergruppen, die mehr als 39 000 Jahre zurück datiert sind, als es noch eine Landverbindung mit dem asiatischen Kontinent gab. Ethnographisch gesehen gibt es drei verschiedene Gruppen, die den Begriff Japaner umfassen: die Yamato, die Ainu und die Ryukyuaner. Die Yamato sind die größte Gruppe und werden allgemein mit der japanischen Ethnie identifiziert.

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Die Koreaner sind mit über 80 Millionen Einwohnern eines der größten Völker in Ostasien. Die meisten Koreaner leben auf der koreanischen Halbinsel und sprechen Koreanisch als Hauptsprache. Es ist eine der homogensten Bevölkerungen der Welt, obwohl es kulturell gesehen Unterschiede zwischen den Nord- und Südkoreanern gibt, die hauptsächlich auf die politischen Unterschiede zurückzuführen sind, die 1945 zur Trennung der Halbinsel führten.

Man glaubt, dass die modernen Koreaner von den alten Völkern von Mandschurei, der Mongolei und Südsibiriens abstammen, die sich während der Bronzezeit in Nordkorea ansiedelten. Schätzungsweise 7,5 Millionen Koreaner leben außerhalb der koreanischen Halbinsel, vor allem in den Vereinigten Staaten, China und Japan.

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Zu dieser Gruppe gehören die Mongolen und die ethnischen Gruppen der Oroquen, Xibe, Hezher und Daur, die typischerweise in Nordchina angesiedelt sind. Alle diese Gruppen sind von der chinesischen Regierung als ethnische Minderheiten anerkannt.

Die Mongolen, die mehrheitliche Ethnie dieser Volksgruppe, sind in Nordchina, der Mongolei und Südrussland geortet und haben mehr als 10 Millionen Vertreter. Ihre Hauptsprache ist Mongolisch und die Mehrheit praktiziert den tibetischen Buddhismus.

Einige ethnische Gruppen in Nordchina sind eng mit den Mongolen verwandt und werden daher in diese Gruppe inbegriffen. Die Oroqen sind eines der ältesten Völker, die im heutigen China leben. Ihre etwa 7000 Vertreter leben in der Provinz Innere Mongolei. Die Xibe bestehen aus etwa 188 000 Menschen, leben hauptsächlich in der uigurisches autonomes Gebiet Xinjiang und haben ihre eigene Sprache. Die Hezhen sind hauptsächlich in der Region Sibirien und der Provinz Heilongjiang geortet und bestehen aus etwa 18 000 Menschen. Schließlich leben die Daur hauptsächlich in der Innere Mongolei und in den Provinzen Heilongjiang und Xinjiang mit einer Bevölkerung von etwa 130 000 Menschen.

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Zu dieser Kategorie gehören die Dai (chinesische Volksgruppe) und die Volksgruppen von der Halbinsel Indochina, die südlich von China und östlich von Indien liegt und Kambodscha, Vietnam, Laos, Myanmar, Thailand und Malaysia umfasst.

Die Dai sind eine der 56 offiziell anerkannten ethnischen Gruppen in China. Seine Bevölkerung, die derzeit mehr als 8 Millionen Einwohner zählt, befindet sich im Südwesten des Landes, genauer gesagt in der Provinz Yunnan. Aus anthropologischer Sicht ist es nicht möglich, von den Dai als einer homogenen Gruppe zu sprechen, da sie eigentlich eine Reihe von kulturellen Gruppen mit gemeinsamen Merkmalen umfasst. Sie sprechen Dialekte von der sinotibetischen Sprachen, die in Südostasien weit verbreitet sind.

Aufgrund ihrer Lage sind die Dai eng mit anderen indochinesischen Völkern verwandt. Dazu gehören die Vietnamesen mit etwa 90 Millionen Menschen, die von Vietnam und Südchina stammen; die Khmer, die mit etwa 15 Millionen Menschen die vorherrschende ethnische Gruppe in Kambodscha sind, und die Thai, die hauptsächlich in Thailand mit mehr als 50 Millionen Einwohner geortet sind.

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Han bezieht sich auf die Volksgruppe Ostasiens, die aus China stammend ist. Es ist die größte ethnische Gruppe der Welt mit etwa 1,2 Milliarden Menschen, die 92% der Bevölkerung Chinas und etwa 18% der Weltbevölkerung ausmachen.

Der Ursprung der Han liegt in der Bindung von Stämme, bekannt als Huaxia, die in der Jungsteinzeit entlang des Gelben Flusses lebten. Vor 2.000 Jahren hat sich die Kultur von diesem Gebiet nach Süden verbreitet und die verschiedenen ethnischen Gruppen auf ihrem Weg aufgenommen. Der Beginn dieser Wachstumsphase passierte gleichzeitig mit der historischen Periode der Han-Dynastie, die eine der ersten großen Epochen in der chinesischen Geschichte war und auch zur wichtigsten Regionalmacht Ostasiens machte. Auf der genetischen Ebene gibt es eine gewisse Schichtung zwischen den Han des Nordens und des Südens, aber sie wird auch als eine relativ homogene Bevölkerung betrachtet.

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Das indigene Volk der sibirischen Eskimos wohnt hauptsächlich in der Tschuktschen-Halbinsel in Sibirien, sind aber auch in Alaska zu finden, vor allem auf der Sankt-Lorenz-Insel, im Yukon-Delta und im Kuskokwin-Becken. Die sibirische Eskimo-Bevölkerung zählt etwa 21 000 Menschen und ihre am weitesten verbreitete Sprache ist Yupik, die ihre Muttersprache ist, obwohl sie auch Englisch und Russisch sprechen.

Die Familien widmen sich traditionell auf den Fischfang, vor allem auf Lachs und Seehunde, und es ist üblich, dass sie sich zu diesem Zweck in Sommerlagern versammeln. Die traditionelle Kleidung dieser Gruppe besteht aus Tierhäute, die sie mit einer Anti-Eis-Kapuze, Ärmeln und Taschen bestücken. Zu ihrer typischen Kleidung gehören auch ein Regenmantel, die mit Darm von Robben hergestellt wurde, Brille zum Schutz der Augen und Schneeschuhe.

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Von den 40 Millionen Einwohnern Sibiriens sind 10 % Ureinwohner. Obwohl einige indigene Völker, wie z.B. die Jakuten, ihre eigenen Republiken haben, sind viele andere vom Aussterben wegen der Umweltzerstörung in der Region bedroht.

Die Jakuten, die zu dieser Gruppe gehören, sind die größte indigene Gruppe in Sibirien. Sie sind in der Republik Sacha geortet und sind etwas über 450 000 Personen. Ihre Hauptbeschäftigungen sind die Jagd, der Fischfang und die Pferdezucht und sie sind überwiegend orthodoxe Christen.

Die Ewenen und die Ultschen sind weitere indigene Völker der Region, die aus etwa 19 000 bzw. 3000 Menschen bestehen und sich vor allem der Rentierzucht, der Jagd und dem Fischfang widmen. In allen ist es üblich, Schlitten zu benutzen, um sich durch den Schnee zu bewegen.

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OZEANIEN

Die Papua sind die einheimische ethnische Gruppe von Papua-Neuguinea. Das Land Papua-Neuguinea umfasst die östliche Hälfte der Insel Neuguinea sowie zahlreiche umgebende Inseln, was in der Region Melanesien es verortet, die auch zu Ozeanien gehört.

Obwohl es nur 7 Millionen Einwohner hat, gilt Papua-Neuguinea als eines der Länder mit der größten kulturellen Vielfalt der Welt, wobei mehr als 1000 verschiedene kulturelle Gruppen seinen sprachlichen Reichtum hervorheben, da mehr als 800 Sprachen gezählt wurden. Papua-Neuguinea ist seit sehr langer Zeit besiedelt, die ältesten archäologischen Überreste, die in diesem Gebiet gefunden wurden, stammen aus 60 000 Jahren. Obwohl sehr wenig über diese frühen Siedler in Papua-Neuguinea bekannt ist, wird vermutet, dass sie aus Südostasien kamen. Es ist bekannt, dass die Nachkommen der ersten Siedler historisch die Berggebiete des Landes besiedelt haben, während Nachkommen von alten, späteren Migrationen, die aus Malaysia stammen, sich in den Küstengebieten befunden haben.

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Melanesier sind die Ureinwohner der Region Melanesien, einer Unterregion Ozeaniens, die sich von Neuguinea im Westen bis Tonga im Osten erstreckt und Fidschi, Vanuatu, die Salomonen und Papua-Neuguinea einschließt.

Die Völker dieser Region haben eine untescheidende Abstammung. Studien deuten darauf hin, dass die ersten Siedler in der Region während der Migration der Afrikaner nach Asien vor 50 000 bis 100 000 Jahren ankamen. Viel später, zwischen 4000 und 3000 v. Chr., kam eine Welle austronesischer Einwanderer nach Melanesien. Historikern zufolge gab es eine lange Interaktionsphase zwischen den Einwanderer und den bereits existierenden Bewohnern, was zu vielen komplexen genetischen, sprachlichen und kulturellen Mischungen führte.

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AMERIKA

Die Ureinwohner Süd- und Zentralamerikas, auch Indianer genannt, sind die ursprünglichen Bewohner dieses geografischen Gebiets. Ihre Nachkommen bewahren in vielen Fällen ihre Kultur und Bräuche. Die Herkunft dieser Menschen ist nicht ganz deutlich, obwohl es vermutet wird, dass sie von Jägergruppen abstammen, die während der letzten Klatzeit über die Beringstraße nach Amerika eingewandert sind. Die Kultur der Ureinwohner Amerikas ist aufgrund ihrer weiten Verbreitung in den verschiedenen Regionen des Kontinents sehr unterschiedlich, obwohl sie ihre Vorliebe für Musik und die Landwirstschaft und Viehzucht als Wirtschaftsmotoren gemeinsam haben.

Zu dieser Kategorie gehören die Maya, Mixteken, Zapoteken und Mixe (Mexiko), die Quechua (Peru und Bolivien), Karitianer und Surui (Brasilien), Guanaes (Argentinien) und Piapoco (Kolumbien und Venezuela).

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Zu dieser Kategorie gehört das Volk der Pima, auch bekannt als Akimel O'odham. Dies ist eine indigene Gruppe, die im Bundesstaat Arizona (USA) und in den mexikanischen Bundesstaaten Sonora und Chihuahua beheimatet ist und deren Name sich auf ihre Herkunft als "Fluss-Volk" bezieht. Die heutige Pima haben einige hundert Einwohner, deren Hauptbeschäftigung die Viehzucht ist.

Laut ethnolinguistischer Forschung stammen die Pima aus dem Westen Kanadas, von wo aus sie durch Kalifornien zu ihrem heutigen Standort kamen, wo sie mit den Seri kämpfen mussten, um sich anzusiedeln. Auf genetischer Ebene wurde nachgewiesen, dass die Pima Nachkommen der Urvölker sind, die vor mehr als 15.000 Jahren aus Ostasien auf den amerikanischen Kontinent kamen.

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