Amitriptylin (Unerwünschte Wirkungen)

Amitriptylin, neben ihrer Verwendung als Antidepressivum (TCA, trizyklische Antidepressiva), wird verwendet, um die Migräneanfall und Kopfschmerzen vorbeugen, wenn die übliche Medikamente auf diese Fälle nicht funktionieren.

Allerdings bestehen viele Menschen, zu denen die Amitriptylin keine Wirkung erzielt oder viele Nebenwirkungen auslöst, was zum Verlassen der Medikation und daher terapeutischen Ausfall führt.

Oft funktionert nicht Amitriptylin bei manche Menschen als Prävention für Migräne, weil sie Funktionsverlust-Variationen in der Gene, die die Amitriptylin metabolisieren, zeigen. Dieser terapeutische Ausfall könnte durch die Untersuchung dieser genetischen Varianten und die richtige Adjustierung der Amitriptylin-Dosen verhindert werden

KONTRAINDIKATIONEN

-Überempfindlichkeit gegen Amitriptylin.

-Neuer Myokardinfarkt, ingerdeiner Grad von Herzblock oder Herzrytmusstörungen und koronare Herzkrankheit.

-Die gleichzeitige Anwendung von Amitriptylin mit einer MAOI-Behandlung ist kontraindiziert.

-Amitriptylin ist bei Patienten mit schwere Lebererkrankung kontraindiziert.

PHARMAKOLOGISCHE INTERAKTIONEN

-Amitriptylin potenziert seine Toxizität in Verbindung mit MAOIs. Beginnen Sie die Behandlung erst 14 Tage nach Ende der Behandlung mit MAOIs.

-Amitriptylin potenziert die Wirkung von Alkohol, Barbiturate, Benzodiazepine, Anticholinergika/Sympathomimetika (paralytischer Darmverschluss Risiko) und Opioidanalgetika.

-Es besteht das Risiko einer Agranulozytose, wenn Amitriptylin zusammen mit Antithyreoidika eingenommen wird.

-Es besteht das Risiko eines Serotonin-Syndroms in Verbindung mit Serotonin-Verstärkern.

-Plasmaspiegel von Amitriptylin sind erhöht mit Cimetidin, Chinidin, Antidepressiva, Phenothiazinen, Haloperidol, Antiarrhythmika (Klasse 1C), Propafenon, Flecainid, Fluoxetin, Sertralin und Paroxetin, P450-Cytochrominhibitoren (Ketoconazol, Ritonavir usw.).

-Plasmaspiegel von Amitriptylin werden mit Barbituraten, den Induktoren von P450-Cytochrom (Carbamazepin, Phenytoin, Hypericum ...), vermindert.

NEBENWIRKUNGEN

Trockener Mund, Sedierung, verschwommenes Sehen, Verstopfung, Harnverhaltung, Schläfrigkeit, orthostatische Hypotonie, Tachykardie, Muskelzittern, Nervosität oder Unruhe, Parkinson-Syndrom.

Herzrhythmusstörungen, Myokarddepression, Veränderungen im EKG (Verlängerung der QT- und QRS-Intervalle). Sexuelle Funktionsstörungen, Verhalten und Selbstmordgedanken und Knochenbrüche.

MARKENNAME

-Tryptizol®

-Deprelio®

-Tryptanol®

Analysierte Gene

CYP2C19 CYP2D6

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